Hohenbergschule Werkrealschule Albstadt

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage. Auf dieser Seite möchten wir die pädagogische Arbeit unserer Werkrealschule vorstellen. Wir laden euch und Sie herzlich ein, diese Informationsplattform zu nutzen und freuen uns über euer und Ihr Interesse an unserem Schulleben.

Anregungen und Fragen nehmen wir gerne per E-Mail entgegen.

 

Herzliche Grüße  

 

Ertekin Avcilar

Rektor


Elternmitteilungen

24.04.21: Infos für die Abschlussklassen 9 und 10!!

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,  

 

im Nachgang meiner gestrigen E-Mail hat das KM ein Schreiben veröffentlicht. Dieses können Sie auf der Homepage des Kultusministeriums  einsehen.

 

https://km-bw.de/,Lde/startseite/service/2021-04-23+Auswirkungen+der+Bundesnotbremse+auf+den+Schul-+und+Kitabetrieb+in+Baden-Wuerttemberg

 

Erneut müssen wir uns auf veränderte Bedingungen einstellen und unsere Planungen umstellen. Damit werden die Regelungen der Bundesnotbremse umgesetzt. 

 

Die Abschlussklassen 9 und 10 sind von der Schließung nicht betroffen und haben weiterhin in Lerngruppen Präsenzunterricht. Das bedeutet, dass die 9er und 10er am Montag regulär Unterricht nach Stundenplan haben. In 1. Unterrichtsstunde wird die Schnelltestung durchgeführt.

 

Weitere Informationen erhalten Ihre Kinder über ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer!

 

Sollten bis am Montag neue Informationen eingehen, setzen wir Sie umgehend in Kenntnis.

 

Herzliche Grüße 

 

Ertekin Avcilar, Rektor

 

 

Aktueller Elternbrief v. 23.04.21

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

im Zollernalbkreis hat es in den vergangenen Tagen keinerlei Entspannung gegeben, was das Corona-Infektionsgeschehen angeht. Die Inzidenz ist auf hohem Niveau – mit Folgen. 

 

Nach der öffentlichen Bekanntmachung des Gesundheitsamtes Zollernalbkreis ist die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt.

 

Abschlussklassen können durch die nach Landesrecht zuständige Behörde von dieser Untersagung ausgenommen werden.

Hier bleiben die Regelungen der CoronaVO des Landes Baden-Württemberg abzuwarten, welche spätestens am Montag, 26.04.2021 in Kraft treten soll.

 

Dies bedeutet, dass ab Montag, 26.04.21 alle Klassenstufen wieder im Fernunterricht sind und es wird eine Notbetreuung für die Klassenstufen 5-7 eingerichtet.

 

Voraussetzung für die Aufnahme in die Notbetreuung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

 

Das Formular zur Aufnahme in die Notbetreuung, habe ich Ihnen als Anlage hinzugefügt. Falls Sie eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen und die Voraussetzung für eine Aufnahme in die Notbetreuung erfüllen, geben Sie bitte das ausgefüllte Formular am Montag im Sekretariat ab.

 

Mit Rücksicht auf die hohe Inzidenzzahl bleiben die Abschlussklassen am Montag ebenfalls daheim, bis das neue Gesetz am Montag, 26.04.21 in Kraft tritt und wir dann neue Regelungen der CoronaVO des Landes Baden-Württemberg erhalten.

 

Weitere Informationen erhalten Sie am kommenden Montag. Die Lernpakete für den Fernunterricht bekommen Ihre Kinder von den Klassenlehrern am Montag.

 

Nun wünsche ich Ihnen ein schönes und sonniges Wochenende.

 

Mit den besten Grüßen

 

Ertekin Avcilar, Rektor

Aktueller Elternbrief v. 14.04.21

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

der Präsenzunterricht an den Schulen des Landes hat für die Schülerinnen und Schüler größte Bedeutung. Der Präsenzunterricht ist weder im Hinblick auf den Lernerfolg noch auf die notwendigen Sozialkontakte durch einen Fernunterricht hinreichend zu ersetzen. Er soll deshalb weiterhin gewährleistet und gesichert werden, soweit es das Pandemiegeschehen zulässt.

Ziel der Landesregierung ist es, mit einer Teststrategie Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen und die Verbreitung des Virus über die Schulen möglichst zu verhindern. Die Tests sollen in der Regel zweimal wöchentlich an der Schule durchgeführt werden.

Mit der zweiten Kalenderwoche nach den Osterferien, also ab dem 19. April 2021, soll in Stadt- und Landkreisen mit einer hohen Zahl an Neuinfektionen eine indirekte Testpflicht eingeführt werden: Ein negatives Testergebnis ist dann Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Dies gilt sowohl für die Schülerinnen und Schüler aller Klassen als auch für das gesamte, an den Schulen tätige, Personal. An unserer Schule werden die Testungen ab dem 19.04.21 durchgeführt.

Von dieser förmlichen Pflicht ausgenommen sind Abschlussprüfungen und notwendige schriftliche Leistungsfeststellungen, soweit sie zwingend erforderlich sind und in der Präsenz durchgeführt werden müssen.

Damit wird ein sicherer Schulbetrieb für die Schülerinnen und Schüler, das Personal sowie auch für Sie als Familien möglich werden. Aus diesen Gründen ist eine hohe Beteiligung an den Testangeboten wichtig und wir bitten Sie herzlich darum, mit Ihrer Einwilligung zur Selbsttestung die Teststrategie an der Schule zu unterstützen.

Um welchen Test handelt es sich?

Der Schulträger hat für alle Albstädter Schulen den Speichel-Spucktest vorgesehen. Diesen Test kann jeder Schüler/jede Schülerin selbstständig durchführen, ohne dass ein Lehrer dazu Hand anlegen muss.

Wie oft wird der Test durchgeführt?

Zwei Mal pro Woche jeweils in der ersten Unterrichtsstunde unter Anleitung des Lehrers.

Muss ich befürchten, dass mein Kind durch das Testergebnis bloßgestellt wird?

 

Dies wird nicht der Fall sein. Die Lehrerinnen und Lehrer haben bei der Schulung einen konkreten Wortlaut erfahren, den sie in solch einem Fall dem Schüler/der Schülerin sagen sollen. Wir werden von einem „unklaren Ergebnis“ sprechen, „das von Fachleuten nochmals überprüft werden muss“.

Was passiert bei einem positiven Testergebnis?

Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, informiert die Aufsichtsperson umgehend die Schulleitung.

 

Ein positives Schnelltestergebnis kann in Einzelfällen auch falsch positiv sein und sollte somit mit einem PCR-Test überprüft werden. Die Eltern werden unverzüglich informiert und gebeten, die Schülerin bzw. den Schüler schnellstmöglich abzuholen. Sie bekommen dann vom Lehrer/von der Lehrerin eine Bescheinigung für einen kostenlosen PCR-Test. Setzen Sie sich dafür bitte mit Ihrem Hausarzt oder mit dem Kinderarzt Ihres Kindes in Verbindung.

Die Schule darf dann mit der Bescheinigung über den negativen PCR-Test wieder besucht werden.

PCR- Tests können im Zollernalbkreis bei folgenden Ärzten zeitnah durchgeführt werden:

 

Dr. Zwisler, Tel.: 07431/2478    Dr. Urban: 07433/9983333   Dr. Scheidle, Tel.: 07432/5262         Dr. Wohnhas, Tel.: 07431/3223

 

Welche personenbezogenen Daten werden erfasst und gespeichert?

 

Die Schule dokumentiert, von welcher Schülerin bzw. welchem Schüler eine Einwilligungserklärung zur Selbsttestung vorliegt. Testergebnisse unterliegen den geltenden Datenschutzbedingungen sowie dem Infektionsschutzgesetz. Die Bescheinigung positiver Testergebnisse ist zugleich das Meldeformular an das Gesundheitsamt und muss nach erfolgter Meldung von der testenden Stelle bis zum Ende des Schuljahres aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet werden.

Die Anzahl der Testungen pro Klasse und Testtag werden statistisch erhoben, jedoch nicht namentlich protokolliert.

 

Wie wird der Schnelltest durchgeführt?

 

30 min. vor der Testung sollte man nichts essen oder trinken (Cola,Kaffee…) und keinen Kaugummi kauen. 

Ihr Kind muss bzw. kann vorab einen Schluck Wasser trinken, um den Mund zu befeuchten.

Nach einem Husten unter der Maske wird Speichel in ein kleines Gefäß gespuckt. Nur dafür muss die Maske kurz abgenommen werden.

Vier Tropfen von der Speichellösung werden auf den Teststreifen gegeben.

Der Lehrer/Die Lehrerin sammelt alle Teststreifen ein und behält sie bei sich.

Nach 15 Minuten liegt ein Testergebnis vor, das nur dem Lehrer/der Lehrerin bekannt ist.

Dieser Test ist sehr einfach und schmerzfrei. Anbei können Sie ein Video auf YouTube ansehen:

 

https://youtu.be/tDrq0qW2EHY

 

Die Durchführung der Testung in der Schule kann nur erfolgen, sofern Sie als Elternteil hierzu eine entsprechende Erklärung abgeben, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern aufgrund deren eigener Erklärung. Die Schülerinnen und Schüler, die an der Testung teilnehmen, bringen die ausgefüllte Erklärung zum Schulbeginn mit. Ohne die Einwilligungserklärung kann keine Testung durchgeführt werden.

 

Derzeit ist vorgesehen, dass ab dem 19. April 2021 zu einem Wechselbetrieb  (Präsenz- u. Fernunterricht) für alle Klassenstufen zurückzukehren, sofern es das lnfektionsgeschehen dann zulässt. Die Klassen werden in Lerngruppen eingeteilt.

19.04 - 23.04.21 Lerngruppe 1 befindet sich im Präsenzunterricht. Lerngruppe 2 im Fernunterricht (Lernpakete )

26.04-30.04.21 Lerngruppe 2  befindet sich im Präsenzunterricht. Lerngruppe 1 im Fernunterricht (Lernpakete)

Weitere Informationen erhalten Sie von den Klassenlehrern.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen, liebe Eltern, für Ihre Unterstützung. Damit leisten Sie einen ganz wesentlichen Beitrag dazu Virusketten zu unterbrechen und einen möglichst sicheren Präsenzunterricht für die Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an mich wenden.

 

Herzliche Grüße

 

Ertekin Avcilar, Rektor

Digitale Schulhausführung:

Sie werden bei der Wiedergabe zu YouTube weitergeleitet.

 


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Hohenbergschule Flyer
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Aktueller Elternbrief v. 07.04.21

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

das Kultusministerium informierte uns, dass in der Woche vom 12. April bis einschließlich 16. April kein Präsenzunterricht für die Klassenstufen 5 - 8 und den VKL Klassen vorgesehen ist.

Mit Rücksicht auf die besondere Situation der Schüler*innen der Abschlussklassen,  gelten für sie in der Woche ab dem 12. April die bisherigen Vorgaben zum Präsenzunterricht (Wechselbetrieb von Präsenz- und Fernunterricht) weiter. Die Klassenstufen 9 und 10 haben Unterricht nach Stundenplan.

Wichtig dabei ist, dass die Abstands- u. Hygieneregeln sowie die Pflicht zum Tragen einer Maske auf den Begegnungsflächen und im Unterricht beachtet werden müssen. Sportunterricht findet in Präsenz nicht statt.

Es besteht für die Schüler*innen wie bisher keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzbetrieb. Die Teilnahme am Fernunterricht unterliegt der Schulpflicht.

Eine Nichtteilnahme am Fernunterricht wird deshalb wie eine Nichtteilnahme am Präsenzunterricht behandelt.

 

Fernunterricht: 5 - 8, VKL 1-3:

Die Schüler*innen in Klassenstufe 5 - 8 und VKL 1-3 bleiben weiterhin im Fernunterricht. Die Lernpakete werden montags ausgegeben bzw. auch kurz besprochen und freitags wieder eingesammelt und ggf. korrigiert.

Von Dienstag – Donnerstag werden von einigen Lehrern der Online-Unterricht angeboten.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet.

Das Ministerium weist als Voraussetzung für die Teilnahme auf folgendes hin: „Diese Maßnahme, (Schulschließungen) mit der die Anzahl der Kontakte reduziert werden soll, kann nur dann wirksam werden, wenn die „Notbetreuung“ ausschließlich dann in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann“.

Anmeldungen zur Notbetreuung bzw. Rückfragen dazu sind nur am Montag, den 12.04.21 von 9:00 – 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 07431-3954 möglich.

 

Schulbetrieb ab dem 19. April 2021

Derzeit ist vorgesehen, dass ab dem 19. April 2021 zu einem Wechselbetrieb für alle Klassenstufen zurückzukehren, sofern es das lnfektionsgeschehen zulässt.

Hierzu folgen zu gegebener Zeit weitere Informationen.

Alle ab dem 12. April in den schulischen Präsenzbetrieb sowie in die Notbetreuung einbezogenen Personen sollen das Testangebot in der ersten Schulwoche nach den Osterferien zunächst noch auf freiwilliger Basis in Anspruch nehmen können.

Ab dem 19. April soll dann die Testung für die Teilnahme am Präsenzunterricht als Zugangsvoraussetzung gelten. Von dieser förmlichen Pflicht ausgenommen sind Abschlussprüfungen und notwendige schriftliche Klassenarbeiten, soweit sie zwingend erforderlich sind und in der Präsenz geschrieben werden müssen. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen und der Rechtsgrundlage  der Testpflicht, werden zu gegebener Zeit übermittelt, sobald die Landesregierung abschließend entschieden hat.

Weitere aktuelle Informationen folgen in der kommenden Woche.

 

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund. 

 

Ertekin Avcilar, Rektor

Anmeldungen für die Klasse 5:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

Ihr Kind erhielt jetzt die Grundschulempfehlung und Sie müssen sich entscheiden, welche Schulart für Ihr Kind am geeignetsten ist. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für Ihr Kind. Der Wechsel von der Grundschule auf eine weiterführende Pflichtschule wird natürlich einige Veränderungen mit sich bringen. Diesen Übergang möchte ich Ihnen und Ihrem Kind so angenehm wie möglich bereiten, damit sich Ihr Kind an unserer Schule schnell wohl fühlt. 

Die Hohenbergschule ist eine reine Werkrealschule mit Ganztagsbetreuung und vermittelt eine grundlegende und erweiterte allgemeine Bildung. An unserer Werkrealschule kann Ihr Kind am Ende von Klasse 10 einen qualifizierten mittleren Bildungsabschluss (Mittlere Reife) erreichen, der mit einem Realschulabschluss gleichwertig ist.

Das Lernen in der Werkrealschule ist auf die Bildungsbedürfnisse von Schüler*innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen zugeschnitten.

Leider ist uns in diesem Schuljahr aufgrund der jetzigen Situation nicht möglich, unsere Schule in gewohnter Weise in Präsenz vorzustellen.

Daher möchte ich Sie sowohl auf unseren Flyer, auf unseren virtuellen Schulhausrundgang verweisen, als auch auf die Homepage des Gesamtelternbeirats unter

www.geb-albstadt.de

Sie können natürlich vorab mit mir einen Termin vereinbaren, damit ich Sie persönlich über das Ganztagesangebot sowie den Bildungsgang informiere.

Nach Erhalt der Grundschulempfehlung dürfen Sie Ihr Kind bei uns ab sofort anmelden. Termine zur Anmeldung nehmen wir gerne telefonisch/ postalisch/per E-Mail/ in Präsenz nach vorheriger Absprache entgegen.

 

Bitte bedenken Sie, dass die Anmeldung für die zukünftigen Fünftklässler  bis spätestens 11. März 2021 erfolgen muss.

Wenn Sie sich für unsere Schule entschieden haben, bitte ich Sie einen Termin mit unserer Sekretärin unter der Telefonnummer

07431 / 3954 zu vereinbaren.

Gerne dürfen Sie uns auch per E-Mail Ihre Anfragen unter

statistik@04148489.schule.bwl.de

mitteilen.

Bei weiteren Fragen dürfen Sie sich gerne an mich wenden.

Ich bin mir sicher, wenn Sie unsere Schule näher kennengelernt haben, wird die Entscheidung für Sie viel einfacher sein.

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

Herzliche Grüße

gez. E. Avcilar, Rektor

 


Aktuelles

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Formular für die Notbetreuung
2021_04_Antrag Notbetreuung SchuleCovid
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Einwilligungserklärung Spuck-Speicheltest
Einverständiserklärung Spuck-Speicheltes
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Anschreiben v. Oberbürgermeister Konzelmann
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Verordnungen und Hinweise für das Schuljahr 2020/2021

Bitte folgende Datei anklicken:

 

https://km-bw.de/Coronavirus

 

Hygiene - und Abstandsregeln sind an der Hohenbergschule klar definiert.


Presseartikel


Lerngang zur Feuerwehr

Die Schüler der Klasse 5 besuchten im Rahmen des BNT-Unterrichts gemeinsam mit ihrer Fachlehrerin Juliane Schenk die freiwillige Feuerwehr in Ebingen. Hier durften sie erst einmal im Gemeinschaftsraum  ihre Interview- Fragen stellen. Sie erfuhren unter anderem,  dass es im Jahr 2019 bereits 186 Einsätze gab.

 

 Anschließend führten Herr Müller und zwei seiner Kollegen die Schüler durch das Gebäude. Sie durften durch eine Wärmebildkamera schauen, die bei Bränden in den Gebäuden zum Einsatz kommt um Personen oder Tiere zu finden. Auch in den Umkleideraum warfen sie einen Blick. Hier konnte man die Einsatzkleidung der Feuerwehrmänner anschauen. Diese ist sehr widerstandsfähig und besteht aus mehreren Teilen: Schutzhelm mit Kinnriemen,  Handschuhe,  robuste Hose und Jacke sowie Sicherheitsstiefel gehören dazu.

 

Auch einen Blick in den Einsatzmelderaum durften sie werfen. Hier gehen die Meldungen über Brände, Unfälle u.a. ein.

 

Zum  Schluss sahen  die  Schüler sich noch ein Löschfahrzeug genauer an  und alle, die  sich trauten durften gemeinsam mit Herrn Müller mit der Drehleiter fahren.

 


Bundesweiter Vorlesetag an der Hohenbergschule

Am Freitag, den 15.11.2019, kamen anlässlich des bundesweiten Vorlesetages Herr Pfarrer Johannes Hartmann und Frau Judith Schmid-Lorch an die Schule. Pfarrer Hartmann stellte einen Weltbestseller vor: Die Bibel – allerdings wählte er eine sehr moderne Fassung „Die VOLX_-Bibel von Martin Dreyer.  Dies ist eine Bibel-Bearbeitung des Neuen und Alten Testaments. Die Sprache soll von Jugendlichen verstanden werden. Er las die Hiobsgeschichte, welche nach wie vor dicht am Leben dran ist, da ein Unglück jeden treffen kann. Die Schüler der Klasse 7a lauschten der „krassen“ Geschichte und stellten hinterher einige Fragen.

 

Frau Schmid-Lorch las aus dem Buch „Gangster school von Kate Wiseman.  Hier geht es um  eine Schule für die Kinder der berüchtigsten Ganovenfamilien.  Die Schüler werden in Betrug, Diebstahl und Kunstfälschung ausgebildet.  Doch die Schüler Milly und Charlie sind anders. Sie wollen nichts Unrechtes tun.

 

Frau Schmid-Lorch las in den Klassen 6a und 7b.

 

                                                                        Juliane Schenk

 


Vier Farben schaffen Klarheit

Nach 43 Jahren hat die Hohenbergschule eine neue Schulküche bekommen. Sie ist perfekt angepasst an den Unterricht, der längst nicht mehr "Hauswirtschaft" heißt, sondern AES – und ganz neue Elemente beinhaltet. Vor allem die früheren Hauswirtschaftslehrerinnen Ellen Rieflin und Adelheid Streich – sie hatte 1976 mit ihren Schülern die bisherige Schulküche erstmals genutzt – staunten nicht schlecht, als sie am Donnerstag die neue Küche der Hohenbergschule sahen. Sie ist hell und modern, hat anders als die bisherige keine Küchenzeilen, sondern im Raum verteilte Kochbereiche, und ein konsequentes Farbkonzept: Jeder der vier Bereiche mit je einem Dunstabzug, einem Ceran-Kochfeld, einem Heiß- und Umluft-Backofen sowie einem Spülbecken hat seine eigene Farbe – und die farblich passenden Utensilien, damit am Ende alles wieder in den richtigen Schränken landet.

Schulleiter Ertekin Avcilar und Melanie Klausnitzer-Kipp, Fachschaftsleiterin für das Fach "Alltagskultur, Ernährung und Soziales" (AES) sowie ihre Schüler freuten sich am meisten über die gelungene neue Küche. Nach 43 Jahren hätte die alte tatsächlich ausgedient, machte Avcilar deutlich und dankte allen, die die Modernisierung ermöglicht hatten: Baubürgermeister Udo Hollauer, Jo Triller als Leiter des Amtes für Familie, Bildung, Sport und Soziales, Kerstin Götz, die Leiterin des Gebäudemanagements der Stadt, Annette Parentis, Leiterin des Sachgebiets Bildung und Betreuung, und Marianne Roth als Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und Mitglied des Gemeinderats, der die Mittel bewilligt hatte.

Jo Triller seinerseits freut, dass auch Klassen der Schlossberg-Realschule die Küche nutzen dürfen, wenn sie frei ist. So sei der Nutzungsgrad höher und das Geld um so besser investiert: Immerhin 155 000 Euro hat die Küche samt neuer Sanitär- und Elektroleitungen gekostet, berichtete Götz.

Dass sich in der Küche gut mit einer Klassenstärke arbeiten lasse, betonte Melanie Klausnitzer-Kipp, zumal im Vorraum auch für den Theorie-Unterricht Platz ist, Möbel und eine Tafel bereitstehen. Denn der nimmt inzwischen zwei Drittel des Unterrichts im Fach AES ein, das mit jedem Bildungsplan einen neuen Namen und neue Schwerpunkte bekomme. "Heute wird die Alltagskultur mehr hervorgehoben als früher", so Klausnitzer-Kipp. Tisch decken, gemeinsam Essen und dabei kommunizieren – das finde in manchen Familien nicht mehr statt. "Außerdem ist Nachhaltigkeit ein großes Thema – ebenso wie das Konsumverhalten heutzutage." Dass Ernährung positive wie negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben kann – all das will gelernt sein.

"Das Fach wurde enorm aufgewertet und hat inzwischen eine fachpraktische und eine zweistündige schriftliche Prüfung", erklärt Avcilar, ehe die Schüler die Regie übernahmen und die Gäste zum Essen baten: Herzhafte und süße Schnecken, Brownies mit Creme und frische Beeren, leckerer Apfelkuchen und dekorative Gläser mit Nachtisch verführten die Gäste zum Schmausen und Naschen am "Tag der offenen Schulküche".

 

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-vier-farben-schaffen-klarheit.f86fec60-e93c-4f59-963d-49ca3a58d18d.html


Von Standby auf Aktiv


Abschlussfeier 2019


Zu Besuch auf dem Bio-Bauernhof Riehle

 

Im Zuge des Biologieunterrichts besuchten beide fünften Klassen der Hohenbergschulen mit ihren Biologielehrerinnen Frau Fehse und Frau Sprenger am 08.07. und 09.07.2019 den ökologischen Landwirtschaftsbetrieb der Familie Riehle in Hausen im Killertal, um die Haltungsbedingungen von Nutztieren zu erkunden. Während der Führung durch den Bioland-Milchviehbetrieb stellten die Kinder der Hofbesitzerin Annette Riehle viele Fragen. Außerdem durften die Schülerinnen und Schüler die Kälber streicheln und bei der Fütterung der Milchkühe selbst Hand anlegen. Beeindruckt beobachteten sie zudem den automatischen Melkroboter.  Dabei wurde eine Kuh nach der anderen im Melkstand über ihr Halsband erfasst, gewaschen und gemolken. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler  selbst Butter herstellen. Das fertige Produkt schmeckte allen hervorragend auf dem frischgebackenen Brot von Frau Riehle und bei einem Becher Kaba.

 


Wenn die Kunst im Koffer kommt

Albstadt-Ebingen. Im Zuge der Kooperation zwischen Kunstmuseum und Hohenbergschule haben die Klasse 9b und ihre Kunstlehrerin Katrin Boss zusammen mit Museumspädagogin Carmen Bitzer-Eppler das Museum besucht und Bekanntschaft mit dem Maler Otto Dix gemacht. Bitzer-Eppler erklärte, wie man jemanden porträtiert und dass das Gesicht nach einem bestimmten Schema eingeteilt. werden muss. Danach versuchte sich jeder Schüler an einem Porträt, zuerst mit dem Bleistift, später mit Wachsmalkreide. Es klappte gut – so gut, dass im Wettbewerb der Kunstgalerie Albstadt ein paar Preise an die Hohenbergschule gingen.

Später stattete Bitzer-Eppler den Neuntklässlern mehrere Besuche in der Schule ab. Im Gepäck hatte sie Koffer, gefüllt mit Kunst; die Themen hießen "Otto Dix", "Karl Caspar" und "Felix Hollenberg". Die Schüler versuchten, es Landschaftsmaler Hollenberg gleichzutun, und schufen Landschaftsbilder, wobei sie mit dem Vordergrund begannen und zum Schluss den Hintergrund gestalteten. Dabei hatten sie zu beachten, dass die Bildgegenstände vorne größer sein und nach hinten hin immer kleiner werden mussten, damit die Größenverhältnisse stimmten. Fazit: Es waren lehrreiche und kreative Erfahrungen für die Schüler, sowohl im Kunstmuseum als auch bei der Arbeit mit den "Kunstkoffern".

 

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-wenn-die-kunst-im-koffer-kommt.a88c9e15-06f9-4d81-a3a9-a03a86981836.html


Schüler säubern die Schmiecha

An einer Schmiechaputzete haben sich rund 50 Sechstklässler der Ebinger Hohenbergschule mit den Lehrerinnen Corinna Müller und Juliane Schenk beteiligt. Bewaffnet mit Zangen, Handschuhen, Eimern und Müllsäcken sammelten sie Flaschen, Plastiktüten, Verpackungsmüll, Radkappen und sogar eine Schaumstoffmatratze ein – und machten einen großen Bogen um eine brütende Ente. Ihr Fazit: Das Umweltbewusstsein der Albstädter lässt Wünsche offen.

 

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-schueler-saeubern-die-schmiecha.62108956-2846-4e04-a9cb-1a3c5b041c02.html


"Dieses Land nimmt mir keiner weg"

Gleich zwei Albstädter Schulen haben am Mittwoch Besuch von einer der höchstrangigen Politikerinnen des Landes bekommen: Landtagspräsidentin Muhterem Aras war zu Gast an der Tailfinger Lammerberg-Realschule und an der Ebinger Hohenbergschule.

Sie ist die erste Frau auf dem Posten, den sie selbst "den schönsten Job in Baden-Württemberg" nennt – und die erste Politikerin mit Migrationshintergrund, die ihn innehat. Muhterem Aras war zwölf, als ihr Vater, ein Gastarbeiter aus Ostanatolien, seine Familie nach Deutschland holte, und sie konnte "kein Wort Deutsch". Sie hat es schnell gelernt, dank der Offenheit ihrer Familie und der Menschen in ihrer neuen Heimat Filderstadt-Sielmingen, dank der Förderung durch eine junge Lehrerin und dank ihrer eigenen Energie, mit der sie sich Sprache, Bildung und eine fremde Kultur erarbeitete und buchstäblich aneignete.

Zehn Minuten braucht Muhterem Aras, um sich vorzustellen; die Fragen, die sie danach von den Schülern gestellt bekommt, sind an beiden Schulen recht ähnlich. Wie kam Muhterem Aras zur Politik? Sie hat sich als Jugendliche in Deutschland wohl gefühlt und – anders als in der Türkei, wo sie als Kurdin und Alevitin benachteiligt wurde – anfangs auch keine Diskriminierung empfunden. Anfang der 1990er-Jahre nahm sie eine wachsende Ausländerfeindlichkeit wahr, bekam es, "weil ich halt nicht so deutsch aussehe", mit der Angst, lief zwei Wochen lang mit Pfefferspray in der Tasche herum und beschloss dann, sich "dieses wunderbare Land, meine Heimat" von niemandem wegnehmen zu lassen. "Aber das bedeutete, Verantwortung zu übernehmen."

Aras inspizierte die SPD und Bündnis 90/Die Grünen und kam dann zum Ergebnis, dass die politischen Inhalte, die sie besonders wichtig fand, der Umgang mit Minderheiten, die Menschenrechte und die Gleichberechtigung der Frau, bei den Grünen am Besten aufgehoben seien. "Schaut Euch die Parteien ruhig alle an!", empfiehlt sie den Hohenbergschülern, "und wundert Euch nicht, dass sie Euch nicht zu 100 Prozent gefallen. So eine Partei gibt es nicht."

Zwei Jahrzehnte später sind die Grünen stärkste Fraktion im Stuttgarter Landtag – und Muhterem Aras seine Präsidentin. Wurde sie angefeindet, als sie das Amt antrat? Ja, es habe Stimmen gegeben, die vor der Übernahme des Abendlands durch den Islam warnten und in Muhterem Aras keine Deutsche sehen.

Dagegen wehrt sie sich vehement: Sie respektiert alle Religionen, Richtmaß ihres politischen Handelns ist jedoch das Grundgesetz, "die beste Verfassung der Welt" – diejenige, die gleich im ersten Artikel die Unantastbarkeit der Menschenwürde feststellt. Nicht nur für Schüler lohne sich der Blick in diese Verfassung, "auch Politiker sollten öfter mal hineinschauen". Wen sie meint, das ergibt sich aus dem Zusammenhang.

Aras findet wichtig, dass politische Kontroversen ausgefochten werden – aber Respekt muss sein. In der Wahlperiode 2011 bis 2016 war kein einziger Ordnungsruf erforderlich, in der laufenden erging in nur drei Jahren bereits ein knappes Dutzend, und Sitzungsausschlüsse gab es auch. Wohlgemerkt nach Maßgabe einer Geschäftsordnung, die der Landtag erlassen hat. "Man kann doch erwarten, dass Politiker sich an die Regeln halten, die sie sich selbst gegeben haben. Sie sollten schließlich Vorbilder sein."

"Diskutieren Sie im Landtag über ›Fridays for Future‹?"

Nicht nur der Landtagspräsidentin wurden Fragen gestellt, auch der grünen Politikerin: "Wie stehen Sie zum Dieselfahrverbot?" und, ganz aktuell: "Diskutieren Sie im Landtag über ›Fridays for Future‹?" Muhterem Aras begrüßt das Engagement der Schüler: "Fridays for Future" lasse keinen Politiker kalt, und die Demos würden durchaus etwas bewirken. Aber: Es dauere halt, man brauche Geduld.

Wie sieht der Alltag einer Landtagspräsidentin aus? Im Grunde gibt es für Aras keinen, denn jeder Tag ist anders. Indes fangen die meisten um 6 Uhr früh an – und viele enden gegen Mitternacht.

Woher sie die Kraft nimmt? Aus der Leidenschaft für das Land, das sie liebt, sagt Aras, und es klingt gar nicht pathetisch. Und aus dem Zuspruch der Bürger, den sie per Post, per Mail oder auf der Straße erhält. "95 Prozent aller Zuschriften sind positiv – Kochtipps bekomme ich auch."

Respekt bekundet die grüne Landtagspräsidentin vor der Kanzlerin – und sie bedauert, dass der Anteil der Politikerinnen und der weiblichen Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg immer noch nicht dem der Frauen an der Bevölkerung entspricht. Zum Abschluss noch zwei Bitten: "Geht wählen! Und wenn Ihr noch nicht dürft, schickt alle hin, die schon alt genug sind!" Und die zweite Bitte? "Habt Respekt vor Euren Lehren – auch ihre Menschenwürde ist unantastbar!"

 

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-dieses-land-nimmt-mir-keiner-weg.30bf190e-a35a-4483-aa81-656589a5f4ac.html



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